... für den Umgang mit Depressiven.
Alles sehr auf Leitfaden gemacht, aber vllt gar nicht so schlecht?!
Umgang mit Depressionen
Eine Welt voll von Gefühl, Chaos, Herz & Verstand
Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better (Samuel Beckett)
Samstag, 24. März 2012
Mittwoch, 14. März 2012
Warum sind wir so?
Warum sind wir so? Alle vier.
Warum beeindrucken uns Leute, die lauter schreien als andere?
Warum sind wir gegenüber aggressiven Menschen so wehrlos?
Was stimmt nicht mit uns?
Wo hört die gute Erziehung auf, und wo beginnt die Feigheit?
Anna Gavalda
"Ein geschenkter Tag"
Samstag, 10. März 2012
Selbst im Wege stehen Part was weiß ich der wie vielte ...
Ich werde schon viel besser: Ich denke nicht mehr pausenlos an alle negativen Eventualitäten. Zwar denke ich auch nicht plötzlich hochgradig positiv. Ich lasse es eher alles auf mich zu kommen. Und das ist bei mir schon ein riesen Schritt. Und auch wenn ich oft noch in alte Muster verfalle, der Fortschritt tut gut.
Heute bin ich wieder nen Schritt zurück gegangen.
Aber Umzüge sind auch keine kleine Hausnummer.
Die Absage des besten Freundes, speziell wenn dieser ein kräftiger und damit sehr brauchbarer Helfer ist, ist nicht gerade gute Laune fördernd ...
Und wieder fiel ich ins Extrem und sah mich schon mit Muttern (die als Tragehilfedenkbar völlig ungeeignet ist) und Stiefvattern alleine räumen ...
In dem Moment wächst die Enola ja immer über sich hinaus. Sie startete auf ihrer fb-Pinnwand einen Aufruf. Und siehe da, da gab es Leute, die sich meldeten. Wenige Sec. nach der Veröffentlichung ein mir unbekannter Freund von Enola, obwohl es augenscheinlich um den Umzug einer Fremden, nicht um ihren ging. Und die mir bekannten Herren, nachdem Enola diese in dem Beitrag verlinkt extra aufrief.
Und jetzt kann man sich fragen, warum hab ich die Jungs nicht direkt gefragt. Und warum verneinte ich bei vielen die vorgeschlagene Anfrage verhement?!
Ich bin einfach der Meinung, dass dies nicht meine Freunde sind. Es sind Bekannte, viele kenne ich so gut wie gar nicht. Und dann frage ich die auch nicht, ob sie bei meinem Umzug helfen. Enola hingegen ist diesbzgl. wohl schmerzbefreiter, ihr ist das dann relativ egal. Sie sagt sich: Ich bin auch so ein Schaf und helfe jedem, der Hilfe braucht und mir iwie nur ein wenig nah steht und dann erwarte ich das andersherum auch.
Tja das ist so ne Sache mit dem, was man selbst gibt und mit der Erwartung (dem) anderen gegenüber ...
Aber statt peinlich berührt an die zu denken, die den Kopf schütteln, während sie ihren verlinkten Namen lesen und sich fragen mögen, was das solle und dann einfach nicht reagieren, sollte ich an die denken, die sich regen. Mich über die freuen, die ihre Bereitschaft zeigen; unabhängig, ob sie es dann wirklich machen oder nicht. Über die, die ich auch hätte fragen können, aber an die ich mich nicht wirklich "rangetraut habe", weil sie ja nur entfernte Bekannte sind ...
Also wird mein Umzug wohl schon iwie laufen ... Hoffe ich, glaube ich.
With a little help of my friends!
Heute bin ich wieder nen Schritt zurück gegangen.
Aber Umzüge sind auch keine kleine Hausnummer.
Die Absage des besten Freundes, speziell wenn dieser ein kräftiger und damit sehr brauchbarer Helfer ist, ist nicht gerade gute Laune fördernd ...
Und wieder fiel ich ins Extrem und sah mich schon mit Muttern (die als Tragehilfe
In dem Moment wächst die Enola ja immer über sich hinaus. Sie startete auf ihrer fb-Pinnwand einen Aufruf. Und siehe da, da gab es Leute, die sich meldeten. Wenige Sec. nach der Veröffentlichung ein mir unbekannter Freund von Enola, obwohl es augenscheinlich um den Umzug einer Fremden, nicht um ihren ging. Und die mir bekannten Herren, nachdem Enola diese in dem Beitrag verlinkt extra aufrief.
Und jetzt kann man sich fragen, warum hab ich die Jungs nicht direkt gefragt. Und warum verneinte ich bei vielen die vorgeschlagene Anfrage verhement?!
Ich bin einfach der Meinung, dass dies nicht meine Freunde sind. Es sind Bekannte, viele kenne ich so gut wie gar nicht. Und dann frage ich die auch nicht, ob sie bei meinem Umzug helfen. Enola hingegen ist diesbzgl. wohl schmerzbefreiter, ihr ist das dann relativ egal. Sie sagt sich: Ich bin auch so ein Schaf und helfe jedem, der Hilfe braucht und mir iwie nur ein wenig nah steht und dann erwarte ich das andersherum auch.
Tja das ist so ne Sache mit dem, was man selbst gibt und mit der Erwartung (dem) anderen gegenüber ...
Aber statt peinlich berührt an die zu denken, die den Kopf schütteln, während sie ihren verlinkten Namen lesen und sich fragen mögen, was das solle und dann einfach nicht reagieren, sollte ich an die denken, die sich regen. Mich über die freuen, die ihre Bereitschaft zeigen; unabhängig, ob sie es dann wirklich machen oder nicht. Über die, die ich auch hätte fragen können, aber an die ich mich nicht wirklich "rangetraut habe", weil sie ja nur entfernte Bekannte sind ...
Also wird mein Umzug wohl schon iwie laufen ... Hoffe ich, glaube ich.
With a little help of my friends!
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Kopftheater und Trara
Dienstag, 6. März 2012
Rezepteblogs
Mein Umfeld weiß, ich bin in der Küche eine Niete. Nun, eigentlich ja nur, wenn es ums Kochen geht. Backen kann ich ganz leidlich, tue es nur zu selten.
Wieder etwas Hübsches entdeckt. Ich liebe Kirschen, ich liebe Kokos und deshalb werde ich sicher auch dieses Dessert lieben. Den Blog (in diesem Fall übrigens ein veganer, wie es scheint, was für mich aber keine Rolle spielt) werde ich in meine Liste aufnehmen und bei facebook wurde auch geliked. Auf dass ich immer up to date bin :) Und ich sollte ma beginnen, nachzubacken und zuzubereiten ...
Kirschen in Kokosmilchsahne
Wieder etwas Hübsches entdeckt. Ich liebe Kirschen, ich liebe Kokos und deshalb werde ich sicher auch dieses Dessert lieben. Den Blog (in diesem Fall übrigens ein veganer, wie es scheint, was für mich aber keine Rolle spielt) werde ich in meine Liste aufnehmen und bei facebook wurde auch geliked. Auf dass ich immer up to date bin :) Und ich sollte ma beginnen, nachzubacken und zuzubereiten ...
Kirschen in Kokosmilchsahne
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Lucius et Licinius et Lucullus
Kommunikation ist alles!
Große Aufruhr im Wald! Es geht das Gerücht um, der Bär habe eine Todesliste.
Alle fragen sich wer denn nun da drauf steht. Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn:
"Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?"
"Ja" sagt der Bär "auch dein Name steht auf der Liste."
Voll Angst dreht sich der Hirsch um und geht. Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden. Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche um die Frage, wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt. Der Keiler ist der erste, dem der Geduldsfaden reißt und der den Bär aufsucht um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehen würde.
"Ja" antwortet der Bär "auch du stehst auf der Liste".
Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären. Und auch ihn fand man nach 2 Tagen tot auf. Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus. Nur der Hase traut sich noch, den Bären aufzusuchen.
"Bär, steh ich auch auf der Liste?" "Ja, auch du stehst auf der Liste"
"Kannst du mich da streichen?" "Ja klar, kein Problem" .......
Fazit: KOMMUNIKATION IST ALLES!
Alle fragen sich wer denn nun da drauf steht. Als erster nimmt der Hirsch allen Mut zusammen und geht zum Bären und fragt ihn:
"Sag mal Bär, steh ich auch auf deiner Liste?"
"Ja" sagt der Bär "auch dein Name steht auf der Liste."
Voll Angst dreht sich der Hirsch um und geht. Und wirklich, nach 2 Tagen wird der Hirsch tot aufgefunden. Die Angst bei den Waldbewohnern steigt immer mehr und die Gerüchteküche um die Frage, wer denn nun auf der Liste stehe, brodelt. Der Keiler ist der erste, dem der Geduldsfaden reißt und der den Bär aufsucht um ihn zu fragen, ob er auch auf der Liste stehen würde.
"Ja" antwortet der Bär "auch du stehst auf der Liste".
Verängstigt verabschiedet sich der Keiler vom Bären. Und auch ihn fand man nach 2 Tagen tot auf. Nun bricht die Panik bei den Waldbewohnern aus. Nur der Hase traut sich noch, den Bären aufzusuchen.
"Bär, steh ich auch auf der Liste?" "Ja, auch du stehst auf der Liste"
"Kannst du mich da streichen?" "Ja klar, kein Problem" .......
Fazit: KOMMUNIKATION IST ALLES!
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