Heute bin ich wieder nen Schritt zurück gegangen.
Aber Umzüge sind auch keine kleine Hausnummer.
Die Absage des besten Freundes, speziell wenn dieser ein kräftiger und damit sehr brauchbarer Helfer ist, ist nicht gerade gute Laune fördernd ...
Und wieder fiel ich ins Extrem und sah mich schon mit Muttern (die als Tragehilfe
In dem Moment wächst die Enola ja immer über sich hinaus. Sie startete auf ihrer fb-Pinnwand einen Aufruf. Und siehe da, da gab es Leute, die sich meldeten. Wenige Sec. nach der Veröffentlichung ein mir unbekannter Freund von Enola, obwohl es augenscheinlich um den Umzug einer Fremden, nicht um ihren ging. Und die mir bekannten Herren, nachdem Enola diese in dem Beitrag verlinkt extra aufrief.
Und jetzt kann man sich fragen, warum hab ich die Jungs nicht direkt gefragt. Und warum verneinte ich bei vielen die vorgeschlagene Anfrage verhement?!
Ich bin einfach der Meinung, dass dies nicht meine Freunde sind. Es sind Bekannte, viele kenne ich so gut wie gar nicht. Und dann frage ich die auch nicht, ob sie bei meinem Umzug helfen. Enola hingegen ist diesbzgl. wohl schmerzbefreiter, ihr ist das dann relativ egal. Sie sagt sich: Ich bin auch so ein Schaf und helfe jedem, der Hilfe braucht und mir iwie nur ein wenig nah steht und dann erwarte ich das andersherum auch.
Tja das ist so ne Sache mit dem, was man selbst gibt und mit der Erwartung (dem) anderen gegenüber ...
Aber statt peinlich berührt an die zu denken, die den Kopf schütteln, während sie ihren verlinkten Namen lesen und sich fragen mögen, was das solle und dann einfach nicht reagieren, sollte ich an die denken, die sich regen. Mich über die freuen, die ihre Bereitschaft zeigen; unabhängig, ob sie es dann wirklich machen oder nicht. Über die, die ich auch hätte fragen können, aber an die ich mich nicht wirklich "rangetraut habe", weil sie ja nur entfernte Bekannte sind ...
Also wird mein Umzug wohl schon iwie laufen ... Hoffe ich, glaube ich.
With a little help of my friends!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen