- Unsere GL verdienen nen Comedypreis, in Kombi sind die Beiden so großartig
- Auch wenn ich mit einer nicht so viel anfangen kann und mit einigen nicht so den Kontakt hab (normal) - was eine perfekte Gruppenkombi, was ein Familiengefühl. Da sind so tolle Mädels (Frauen!) bei!!
- Dieser geschützte Raum, der diese Fobi-WEn für mich bedeutet, unglaublich. Die Umgebung, das so moderne und schick ausgestattete Kloster, das Essen usw.Aber besonders diese Menschen, die einfach so durch und durch pädagogisch und psychologisch versiert sind. Ich war anfangs, die ersten Stunden am Freitag, nahezu verstummt, weil ich wieder das Gefühl hatte, etwas nicht geschafft zu haben, nicht auszureichen und fehlerhaft zu sein. Gut, ich hatte noch keinen Bericht geschrieben, also wirklich etwas falsch gemacht. Wieder. Aber nicht schlecht dadurch. Naja und die Sache mit Maren. Die Suche nach einer neuen PEKiP-Stelle ... Die Info, dass ich die Berichte erst im Juni brauche, war natürlich die größte Beruhigung, aber vorher entspannte mich einfach schon die Art der anderen, sowohl der Kolleginnen, als auch die der GL. Alles gut, alles ok so. Du bist ok so. Großartig. Faszinierend. Ich hab mich sogar in ein Rollenspiel eingefunden und kam mir nur kurz doof vor. Dann floss das Ganze Wunderlich.
- Wird ne harte Woche so ohne WE. Aber es hätte ein hartes WE werden können. Wie das Berlin-WE. Wurde es nicht. Und ich wollte schon abbrechen ... Danke Ihr Lieben!!
Eine Welt voll von Gefühl, Chaos, Herz & Verstand
Ever tried. Ever failed. No matter. Try Again. Fail again. Fail better (Samuel Beckett)
Sonntag, 6. Mai 2012
Geschafft. PEKiP-Familie sei Dank.
Resultat PEKiP; 3. Fobi-WE:
Samstag, 24. März 2012
Schlaue Sprüche ...
... für den Umgang mit Depressiven.
Alles sehr auf Leitfaden gemacht, aber vllt gar nicht so schlecht?!
Umgang mit Depressionen
Alles sehr auf Leitfaden gemacht, aber vllt gar nicht so schlecht?!
Umgang mit Depressionen
Labels:
Kopftheater und Trara
Mittwoch, 14. März 2012
Warum sind wir so?
Warum sind wir so? Alle vier.
Warum beeindrucken uns Leute, die lauter schreien als andere?
Warum sind wir gegenüber aggressiven Menschen so wehrlos?
Was stimmt nicht mit uns?
Wo hört die gute Erziehung auf, und wo beginnt die Feigheit?
Anna Gavalda
"Ein geschenkter Tag"
Samstag, 10. März 2012
Selbst im Wege stehen Part was weiß ich der wie vielte ...
Ich werde schon viel besser: Ich denke nicht mehr pausenlos an alle negativen Eventualitäten. Zwar denke ich auch nicht plötzlich hochgradig positiv. Ich lasse es eher alles auf mich zu kommen. Und das ist bei mir schon ein riesen Schritt. Und auch wenn ich oft noch in alte Muster verfalle, der Fortschritt tut gut.
Heute bin ich wieder nen Schritt zurück gegangen.
Aber Umzüge sind auch keine kleine Hausnummer.
Die Absage des besten Freundes, speziell wenn dieser ein kräftiger und damit sehr brauchbarer Helfer ist, ist nicht gerade gute Laune fördernd ...
Und wieder fiel ich ins Extrem und sah mich schon mit Muttern (die als Tragehilfedenkbar völlig ungeeignet ist) und Stiefvattern alleine räumen ...
In dem Moment wächst die Enola ja immer über sich hinaus. Sie startete auf ihrer fb-Pinnwand einen Aufruf. Und siehe da, da gab es Leute, die sich meldeten. Wenige Sec. nach der Veröffentlichung ein mir unbekannter Freund von Enola, obwohl es augenscheinlich um den Umzug einer Fremden, nicht um ihren ging. Und die mir bekannten Herren, nachdem Enola diese in dem Beitrag verlinkt extra aufrief.
Und jetzt kann man sich fragen, warum hab ich die Jungs nicht direkt gefragt. Und warum verneinte ich bei vielen die vorgeschlagene Anfrage verhement?!
Ich bin einfach der Meinung, dass dies nicht meine Freunde sind. Es sind Bekannte, viele kenne ich so gut wie gar nicht. Und dann frage ich die auch nicht, ob sie bei meinem Umzug helfen. Enola hingegen ist diesbzgl. wohl schmerzbefreiter, ihr ist das dann relativ egal. Sie sagt sich: Ich bin auch so ein Schaf und helfe jedem, der Hilfe braucht und mir iwie nur ein wenig nah steht und dann erwarte ich das andersherum auch.
Tja das ist so ne Sache mit dem, was man selbst gibt und mit der Erwartung (dem) anderen gegenüber ...
Aber statt peinlich berührt an die zu denken, die den Kopf schütteln, während sie ihren verlinkten Namen lesen und sich fragen mögen, was das solle und dann einfach nicht reagieren, sollte ich an die denken, die sich regen. Mich über die freuen, die ihre Bereitschaft zeigen; unabhängig, ob sie es dann wirklich machen oder nicht. Über die, die ich auch hätte fragen können, aber an die ich mich nicht wirklich "rangetraut habe", weil sie ja nur entfernte Bekannte sind ...
Also wird mein Umzug wohl schon iwie laufen ... Hoffe ich, glaube ich.
With a little help of my friends!
Heute bin ich wieder nen Schritt zurück gegangen.
Aber Umzüge sind auch keine kleine Hausnummer.
Die Absage des besten Freundes, speziell wenn dieser ein kräftiger und damit sehr brauchbarer Helfer ist, ist nicht gerade gute Laune fördernd ...
Und wieder fiel ich ins Extrem und sah mich schon mit Muttern (die als Tragehilfe
In dem Moment wächst die Enola ja immer über sich hinaus. Sie startete auf ihrer fb-Pinnwand einen Aufruf. Und siehe da, da gab es Leute, die sich meldeten. Wenige Sec. nach der Veröffentlichung ein mir unbekannter Freund von Enola, obwohl es augenscheinlich um den Umzug einer Fremden, nicht um ihren ging. Und die mir bekannten Herren, nachdem Enola diese in dem Beitrag verlinkt extra aufrief.
Und jetzt kann man sich fragen, warum hab ich die Jungs nicht direkt gefragt. Und warum verneinte ich bei vielen die vorgeschlagene Anfrage verhement?!
Ich bin einfach der Meinung, dass dies nicht meine Freunde sind. Es sind Bekannte, viele kenne ich so gut wie gar nicht. Und dann frage ich die auch nicht, ob sie bei meinem Umzug helfen. Enola hingegen ist diesbzgl. wohl schmerzbefreiter, ihr ist das dann relativ egal. Sie sagt sich: Ich bin auch so ein Schaf und helfe jedem, der Hilfe braucht und mir iwie nur ein wenig nah steht und dann erwarte ich das andersherum auch.
Tja das ist so ne Sache mit dem, was man selbst gibt und mit der Erwartung (dem) anderen gegenüber ...
Aber statt peinlich berührt an die zu denken, die den Kopf schütteln, während sie ihren verlinkten Namen lesen und sich fragen mögen, was das solle und dann einfach nicht reagieren, sollte ich an die denken, die sich regen. Mich über die freuen, die ihre Bereitschaft zeigen; unabhängig, ob sie es dann wirklich machen oder nicht. Über die, die ich auch hätte fragen können, aber an die ich mich nicht wirklich "rangetraut habe", weil sie ja nur entfernte Bekannte sind ...
Also wird mein Umzug wohl schon iwie laufen ... Hoffe ich, glaube ich.
With a little help of my friends!
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Kopftheater und Trara
Dienstag, 6. März 2012
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